Es gibt eine Reihe guter Beispiele in Lüneburg, zum Teil sind es aber wirklich nur vereinzelte Beispiele, diese Ideen müssen an viel mehr Stellen umgesetzt werden!
FahrradstreifenFarbig markierter Fahrradstreifen in der Rotestraße - wo ist er geblieben ? - ist schon wieder weg!! |
Einbahnstraße - für Radfahrer freigegebenhier Ritterstraße |
Fahrradaufstellfläche vor den wartenden AutosStöteroggestraße |
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AbstellanlagenAn vielen Stellen gibt es gute Abstellanlagen (hier bei Neukauf). Auch die Stadt hat die letzten "Felgenkiller" abgebaut (Presseerklärung) und am Westbahnhof wieder aufgebaut! |
AbstellanlagenVorbildlicher Kunden-Fahrradstellplatz bei Firma W.L. Schröder am Pulverweg. Warum sieht man das nicht öfter? |
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Eigene Linksabbiegerspur für Radfahrer in der Mitte der FahrbahnBahnhofsstraße |
Vorrang für Radfahrer an freien RechtsabbiegernAn allen freien Rechtsabbiegern in Lüneburg, wie hier an der Uelzener Straße, hat der kreuzende Radverkehr Vorrang. Dieses Prinzip konnte der ADFC auch am neuen Knoten B 209/ Ostumgehung/ Lüner Rennbahn durchsetzen. |
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Radfahrer im Blickfeld des Kfz-VerkehrsBeim neuen Kreisel an der Dörnbergstraße wird der Radverkehr gut sichtbar auf die Kreisfahrbahn geführt |
Benutzungspflicht aufgehobenViele Radwege in der Stadt wurden Ender der 90er Jahre aus der Benutzungspflicht heraus genommen, so wie hier an der Stöteroggestraße |
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Der RadspeicherDas Fahrradparkhaus am Bahnhof mit über 1000 Stellplätzen. |
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Lüneburgs einzige Fahrradstraße war eher ein Witz als ein gutes Beispiel. Dadurch, daß Autos da auch fahren dürfen, änderte sich praktisch nichts. Und außerdem ist die Johannisstraße auch für den Radverkehr eine eher unbedeutende Nebenstraße.
Mittlerweile ist die Fahrradstraße hier aufgehoben. Die Idee der Fahrradstraße sollte man sich für andere Verbindungstrecken merken - z.B. für die Salzstraße.
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