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Februar 2004: Nachdem der ADFC Lüneburg mehrfach angemahnt hat, die Situation in der Salzstraße zu verbessern, hat die Stadt jetzt durch eine neue Beschilderung für mehr Klarheit gesorgt.
Der ADFC hatte schon am 15.5.03 im Verkehrsausschuss darauf hingewiesen, dass der gemeinsame Geh- und Radweg in Richtung Norden regelmäßig so zugeparkt ist, dass ein Durchkommen für Radfahrer äußerst schwierig ist. Das Ausweichen auf die Fahrbahn ist unzulässig und bei entgegenkommenden Bussen auch sehr gefährlich. Außerdem traten immer wieder Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern auf, weil für die große Anzahl dieser Verkehrsteilnehmer durch die widerrechtlich zugeparkte Verkehrsfläche eigentlich gar kein Platz mehr zum Fortbewegen bleibt. Verschärft wurde diese Gefahrensituation durch Hindernisse auf der verbliebenen Verkehrsfläche (Werbetafeln). Da die Salzstraße die wichtigste (eigentlich die einzig annehmbare) Süd-Nordverbindung für Radfahrer darstellt und ein halbes Jahr später die Situation unverändert schlecht war, ist der ADFC nochmal an die Stadt herangetreten. Im Februar 2004 hat die Stadt reagiert und neue Schilder aufgestellt (absolutes Halteverbot mit Zusatzschild für den Seitenstreifen) . Bleibt zu hoffen, dass das Verbot auch eingehalten wird. Manche Autofahrer parken allerdings ihr Auto direkt unter dem Schild und sind ganz verwundert, wenn man sie darauf anspricht. Da können wohl nur bauliche Veränderungen etwas bewirken, etwa das Anlagen eines klar erkennbaren, rot gepflasterten Radweges. |
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